Margarita Pazara
Die griechische Sopranistin wurde 1996 geboren und hat schon im jungen Alter mit Klavierspielen und Querflöte ihre musikalische Ausbildung begonnen. Dies führte zur Teilnahme an mehreren Chören, Orchestern, Ensembles und Seminaren, mit denen sie quer durchs Land reiste.
Parallel zu ihrer Schulausbildung bekam sie 2012 ihr Diplom der Musiktheorie im Konservatorium in Larisa.
2014 kam sie dann nach Deutschland, wo sie zwei Jahre Gesang und Ensembleleitung an der Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen unter A. Greiling und E. Oestreicher studierte.
Im Anschluss begann sie 2016 ein Studium des Operngesangs an der Musikhochschule Würzburg im Bachelor unter Prof. Cheryl Studer, welches sie 2021 mit einem Master unter Prof. Alexandra Coku vollendete. Gleichzeitig war sie zwischen 2018 und 2021 mehrfach als Gast im Opernchor des Mainfranken Theaters Würzburg zu sehen.
Zu den bedeutendsten Meisterkursen ihrer bisherigen Laufbahn gehören unter anderen die, die sie unter Brigitte Fassbänder und Klesie Kelly absolvierte. Während ihres Masterstudiums arbeitete sie in den Opernchören des Landestheaters Coburg und des Staatstheaters Darmstadt.
Im Rahmen ihres Studiums an der Opernschule Würzburgs interpretiert sie u.a. die Rollen der Papagena, der 1. Dame, Telemanns Euridice, Schönbergs Pierrot Lunaire und Künnekes Julia de Weert. Des Weiteren war sie Gewinnerin der Stipendien des Richard Wagner Verbands Würzburg 2018/19, der Wolfgang & Marie Fischer Flach Stiftung 2021, der Oskar- Karl Forster Stiftung und der Stephan & Hermine Werner Stiftung.
Konzertant als Solistin wirkt sie in Bad Königshofen bei Haydns „Die Schöpfung“ 2022 und Honeggers „König David“ 2023 unter der Leitung von E. Oestreicher und E. Koch, als auch bei Gounods „Cäcilienmesse“ an der Martinskirche Kassel mit Karsten Koch.
Momentan ist die Sopranistin als Mitglied des Opernchores im Staatstheater Kassel zu sehen.
